Newsletter 5/2014

20.07.14 - Holger Keppel

 

Newsletter 5/2014

Fahne und Malawi-Plakate zum SWR-Jubiläum

Newsletter 5/2014

Podiumsdiskussion beim SWR-Jubiläum

Newsletter 5/2014

Vortrag des Firmenhistorikers beim SWR-Jubiläum

Begrüßung mit Sekt durch eine sehr hübsche POC (People of Colour, Schwarze darf man ja nicht sagen). Irgendwie mochte mich sie wohl und hat mich später im Gedränge von hinten angestoßen und dabei ein ganzes Tablet mit Sektgläsern über mich ergossen, tja, was erleidet man nicht alles für Afrika!



Dort hing die große Jubiläumsfahne und unsere Malawieplakate. Begrüßung vom Verkehrsminister über den OB bis zum Hausmeister durch den SWR-Chef Martin Beer. Es kam kein Hinweis – wie besprochen -, ich hatte ihn mit Material versorgt unter dem Motto (altes Rottenburger Umweltmotto) “Global denken und lokal handeln”, damit ja keiner meckert, weil sein örtlicher Verein nicht gesponsort wird (obwohl die SWR da ja viel tun).



Dann sprach der Verkehrsminister Winnie Hermann, danach keine weiteren Reden mehr, sondern so eine Art geführte Podiumsdiskussion (auf dem Foto rechts der Hinterkopf des Verkehsministers), und dann ganz am Ende sagt die Moderatorin zu Beer: “aber Sie handeln ja nicht nur lokal, was machen Sie denn in Malawi?”.



Daraufhin hat er losgelegt, und das richtig gut gemacht, eine prima Werbung vor ca 200 Leuten, z.B. wie in Malawi gekocht wird und wie gesundheitsschädlich das sei, und, und (die Solarlampen hat er vergessen).



Jedenfalls hat dies sehr gut gepasst, denn zuvor hatte der Firmenhistoriker (so was gibt es tatsächlich) berichtet, wie inovativ die SWR in den 50er Jahren waren und Kochkurse zur Einführung der Gaskochherde durchgeführt haben; zum Schluß meinte er, Sie können alle mit Dr. Keppel reden, der hat bestimmt Formulare dabei….viel Beifall.



Nach der Sektdusche habe ich dem Minster das erste Bestellformular (wir kennen uns schon lange) in die Hand gedrückt, dann dem Volksbankchef erklärt, wir hätten bei seiner Bank ein Spendenkonnte eingerichtet, und ihm das Formular übereicht (Kommentar: das habe ich befürchtet, aber er hat zu Hause eine 1,50m hohe Frauenstatue aus Malawi stehen), und so ging das weiter, ich war richtig beschäftigt, mal sehen was zurückkommt.



Mit dem Solar-Hartman aus Oberndorf habe ich dann noch vereinbart, dass unsere Plakate in seiner Verkaufshalle aufgehängt und die Flyer dort ausgelegt werden.



Frau Stepanik von der ASG war auch da, sie hatte eine Spende schon zuvor abgelehnt, aber dafür will das ehem. Büro Eppler in Dornstetten sich beteiligen :-)



Alles in allem eine richtig gute PR-Aktion und ein schöner Abend.